Der 1957 neu erbaute Kindergarten am Galgenberg wurde im Jahr 1994 umfangreich erweitert.
So steht nun eine viergruppige Kindertagesstätte 
mit Ganztagsbetreuung und Integration behinderter Kinder zur Verfügung.
Seit Juni 2013 gibt es zusätzlich noch eine Waldgruppe und seit November 2013 rundet eine Krippengruppe das Angebot ab.

 

Leitung: Christa Feige

So können sie uns erreichen:
Ev. Kindertagesstätte "Löwenzahn" 
Adresse: Galgenberg 17 1/2 | 35216 Biedenkopf
Telefon: 06461/ 2122

e-mail: loewenzahn@ev-kirche-biedenkopf.de

 


Abschlusstag der „Schuli- Kinder“

Obwohl wir alle befürchteten, dass wir dieses Jahr auf Grund der Corona Pandemie keinen Abschlusstag feiern würden, konnte er doch stainden.

Und so hieß es am 11. Juli für die Kinder “Herzlich willkommen in der Zauberschule Löwenzahn“! Zauberhae, magische Dinge gab es für die Kinder in einem Zauber- parcours zu entdecken und zu erler- nen. So zeigten die „Zauber- lehrerinnen“ wie ein Flaschentornado entsteht, wie man ein magisches Feuer enacht, und warum Gläser im Dunklen leuchten.

Auch konnten die Kinder einen kleinen, sehr effektvollen “Raketenstart“ erleben sowie einen bunten Zauberstab herstellen. Auch die Herstellung einer Zauber- tüte, die schon bei der Begrüßung zum Einsatz kam, gehörte dazu.

Da alle Kinder fleißige Schüler waren, bekamen sie am Ende des Tages eine Urkunde für die bestandene Zauber- prüfung .

Doch bevor der Tag mit einem Abendessen zu Ende gehen sollte, bekamen wir Besuch von dem Zau- berkünstler Peter Schmidt und Pfarrerin Reuter.

 

Zunächst wurden alle von der Zau- bervorstellung in den Bann gezogen und einige Kinder nahmen sogar akv daran teil.

Das Ende der Vorstellung gestaltetet Herr Schmidt und Frau Reuter ge- meinsam als kleine Andacht.

In der ging es um Vertrauen im Allge- meinen vor allem aber das Vertrauen in Go.
Frau Reuter sicherte allen Kindern zu, dass Go jedes einzelne auf seinem Weg behüten und beschützen wird und wünschte ihnen alles Gute für den Schulanfang.

Nach dem Abendessen gingen alle Kinder als kleine Zauberer mit Hut und Umhang und einer Tasche voll Erinnerungen an den Tag, froh und mit glänzenden Augen nach Hause und alle Beteiligten waren der Mei- nung: „Das war ein schöner Tag“!

Christa Feige Fotos: Kita

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Die „Schulis“ 2020

 

 

KiTa leben in Corona Zeiten...

Nie hätten wir im März geahnt, wie lange die KiTa ihren Betrieb nicht mehr regulär aufnehmen darf.
Hier ein paar Einblicke in diese Zeit:

Zu Anfang war schnell klar, dass die meisten Kolleginnen aus verschiedenen Gründen ins Homeoffice gehen und nur 3-5 Mitarbeiter übrig blei- ben, die vor Ort in der KiTa ihren Dienst verrichten würden.

In den ersten zwei Wochen haben wir im gesamten Haus geräumt, aus- sorert und einen Container voll Müll abfahren lassen. Parallel zum Räu- men haben wir Spielsachen gewa- schen, repariert und aufgeräumt.
In der Bibliothek haben wir weit über 1000 Bilderbücher durchgesehen und repariert.
Als dann klar wurde, dass die KiTa vorerst noch länger geschlossen blei- ben muss, haben wir abwechselnd unseren alten Urlaub genommen und Mehrstunden abgebaut. Eine weitere Aufgabe war es, sich mit den QE – Standards zu befassen und Lernge- schichten für die Kinder zu schreiben.
Auch die Kollegen im Homeoffice haben unter anderem daran gearbeitet. Sie haben Onlinefortbildungen gemacht, Fachtexte gelesen, Materi- alien für die wöchentlichen Tüten an die Kinder zusammen gestellt, Fotos in die Porolios eingeklebt etc.

In der Woche vor Ostern haben wir begonnen, wöchentlich für die Kinder gefüllte Tüten zum Abholen an den KiTa Zaun zu hängen. Im ersten Brief starteten wir eine „Mitmachakon“ in der wir die Kinder gebeten haben, Fotos von sich zu machen und zu uns in die KiTa zu schicken. Die Akon wurde gut angenommen und viele schöne Bilder zieren unseren Zaun. Zudem befindet sich am Zaun eine „Steinschlange“, die sich aktuell aus 114 bunt gestalteten Steinen zusammensetzt. Wer Lust hat, darf gerne mit helfen die Schlange weiter wachsen zu lassen.

Seit einigen Wochen wird der Not- dienst von systemrelevanten Eltern genutzt. Auch die Ganztagsbetreuung wird gewährleistet. Über diese Not- gruppe freuen wir uns sehr, weil wir dadurch einen kleinen Teil unseres eigentlichen Berufsalltags wiederhaben.

 

 
 
 

Neuer Anstrich ...

Auf dem Außengelände sind die Geländer gestrichen worden, der Treppenaufgang samt großer Beton- wand wurde gereinigt, grundiert und neugestaltet. Im Haus wurden einige Wände im Büro, dem Flur und dem Gruppenraum der Bärengruppe, sowie dem Gruppenraum der Maul- wurfgruppe von uns gestrichen.

Sehr viel Zeit ist in einen Raum, der bisher eher immer als Abstellkammer diente, geflossen. Er wurde ausge- räumt, alle Dinge die sich dort befan- den sorert und neu geordnet.

Die Wände bekamen einen Anstrich und ein neues Ablagesystem, so dass dieser den Kindern ab sofort als wei- terer Spielbereich für kreave Dinge zur Verfügung stehen kann.

Ende April starteten wir mit unseren „Schuli Tüten“, die seitdem auch wö- chentlich in der KiTa abgeholt wer- den können. In diesen Tüten befin- den sich „besondere“ Kleinigkeiten, für die Kinder, die ab Sommer in die Schule gehen werden.

Wir hoffen, dass die angebotenen Tüten weiterhin so zahlreich abge- holt werden und wir einige von Euch am Zaun immer mal wiedersehen können.

So lange dieser Ausnahmezustand anhält, wünschen wir allen Kindern, Familien und Gemeindemitgliedern eine möglichst gute und gesunde Zeit und hoffen, uns bald wiedersehen zu können!

Liebe Grüße aus der KiTa Löwenzahn Carmen Hartnack & Madeleine Pitzer


„Halli Hallo herzlich Willkommen, Halli Hallo jetzt geht es los ...“

So erklingt es seit Anfang des Jahres jeden Dienstag um 11 Uhr in unserer KiTa. Nachdem Kantor Plies in den Ruhestand gegangen ist, haben die Kinder ihn in der KiTa schmerzlich vermisst. ZurFreudeallergroßen und kleinen Löwenzähne kommt sein Nachfolger Herr Lieberknecht , zum gemeinsam Singen in die KiTa. Dies ist eine Bereicherung unserer päda- gogischen Arbeit und macht allen Beteiligten großen Spaß!

Wir begrüßen uns jede Woche ge- meinsam mit dem Lied „Halli Hallo herzlich Willkommen...“ und singen einige altbekannte und auch neue Lieder mit Herrn Lieberknecht.

Das „Gummibärchenlied“ ist ein festes Ritual geworden und wird am Ende immer von den Kindern mit voller Freude mitgesungen. Wenn ein Kind an diesem Tag Ge- burtstag hat, darf es sich ein Lied als Geburtstagsständchen aussu- chen. Dieses wird dann am Ende für das Geburtstagskind gesungen.

Wir sagen ganz herzlich „Dankeschön“ an Herrn Lieber- knecht, dass er uns jeden Dienstag

an seinem musikalischen Können teil- haben lässt!
Uns allen bereitet das gemeinsame Singen große Freude und die Lieder klingen weit über diesen Vormiag hinaus durch unsere KiTa.

Stefanie Lixfeld - Klein & MadeleinePitzer(TextundFotos)


Das letzte Jahr in der KiTa

Wie in jedem Jahr gehen im Sommer Kinder aus der KiTa in die Schule.

In dem letzten KiTa Jahr treffen sich diese Kinder einmal wöchentlich nachmittags zum „Schuli Treff“.

In diesem „Schuli Treff“ ist es uns wichtig, dass die Kinder aus der Maulwurfgruppe und der Waldgruppe ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln. In dieser Zeit erleben sie sich verstärkt in der besonderen Rolle des Vorschulkindes.
 
Wichtige Ziele des „Schuli Treffs“ sind:
- die Stärkung des
   Selbstbewusstseins     
   eines jeden Kindes, in dem es mit
   seiner Meinung gehört und
   akzeptiert wird,
-  Konzentration über einen
   längeren Zeitraum zu üben, zum
   Beispiel durch
   Bilderbuchbetrachtungen oder
   beim gestalten von
   Arbeitsblättern,
- Förderung der Feinmotorik,
- lernen „Arbeitsaufträge“
  selbstständig  auszuführen und sich
  selbst zu organisieren
- Farben, Formen und
  Mengenverständnis zu vertiefen,  

- lernen sich demokratisch zu
  verhalten, indem man Meinungen
  anderer akzeptiert und
  gemeinsam getroffene
  Entscheidungen mit trägt.

Das alles setzt einen respektvollen Umgang miteinander voraus.

 

Auch gestalten wir Besuche mit den Kindern. Zum Beispiel bei der Feuerwehr oder der Schule.
Wir fahren mit den Kindern zum
Verkehrsübungsplatz nach Dautphetal oder bekommen Besuch von der Polizei.
Durch die Interessen der Kinder entstehen jedes Jahr individuelle
Besuche, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein können.

Wir Mitarbeiterinnen begleiten die Kinder auf ihren unterschiedlichen  Wegen und so nimmt die Arbeit mit den „Vorschülern“ in jedem Jahr wieder einen ganz individuellen und spannenden Verlauf.

(Madeleine Pitzer)